GDF SUEZ Energie
GDF SUEZ Energie Deutschland AG
Die seit dem 1. Februar 2009 unter dem Namen GDF SUEZ Energie Deutschland AG umfirmierte Electrabel Deutschland AG, etabliert sich seit 1998 auf dem deutschen Markt als Anbieter für Strom und Fernwärme. Neben der Erzeugung von Strom und Fernwärme steht zudem der Handel und Vetrieb von Strom und Gas, sowie weitere Dienstleistungen in diesem Zusammenhang im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit der GDF SUEZ Energie Deutschland AG.
Die GDF SUEZ Energie Deutschland AG hat ihre Zentrale in der Hauptstadt Berlin. Mit der Eingliederung in die GDF SUEZ S.A. Gruppe gehört die ehemals Electrabel Deutschland AG zu einen der weltweit führenden Energieversorgungs-Unternehmen.
In Deutschland hat die GDF SUEZ Energie Deutschland AG Kooperationsvertäge und Beteiligungen mit verschiedenen regionalen Stromversorgern und Kraftwerkbetreibern: der WSW Energie und Wasser AG, der Energie SaarLorLux AG, der GDF SUEZ Saarland GmbH, den Kraftwerken Gera GmbH, Energieversorgung Gera GmbH und dem Tochterunternehmen der Gera Netz GmbH sowie dem GDF SUEZ Kraftwerk Wilhelmshaven GmbH & Co. KG.
Die GDF SUEZ Energie Deutschland AG ist Betreiber von drei Kraftwerken in Deutschland. Wichtigster Erzeugerstandort ist das Kraftwerk Römerbrücke in Saarbrücken. Ein weiterer Erzeugungsstandort ist das Gas- und Dampturbinenkraftwerke Gera, welches zu den modernsten Energieerzeugungs-Anlagen in ganz Deutschland zählt. Mit dem Heizkraftwerk Barmen, welches zu den Kraftwerken Wuppertal gehört, setzt die GDF SUEZ Energie Deutschland AG auf ein geschichtsträchtiges, aber stets auf dem neusten Stand der Technik modernisiertes weiteres Kraftwerk.
Darüber hinaus ist die GDF SUEZ Energie Deutschland AG Initiator mehrerer Steinkohle-Projekte im norddeutschem Raum. In Wilhelmshaven, Stade und Brunsbüttel sollen in Zukunft neue Kraftwerke entstehen. Das Steinkohle-Kraftwerk in Wilhelmshaven befindet sich derzeitig bereits im Bau und soll 2012 seinen Betrieb aufnehmen. Bei der Errichtung der neuen Kraftwerke soll auf modernste Technologie zurückgegriffen werden und die Kraftwerke so erbaut werden, da mögliche technische Erweiterungen möglich sind. Ein Wirkungsgrad von bis zu 46% soll das neue Kraftwerk in Wilhelmshaven bei einer Leistung von 800MV erreichen. Durch die Küstennähe des neuen Wilhelmshavener Kraftwerkes ist es möglich, auf die sonst üblichen Kühltürme zu verzichten.Bei der Standortauswahl zudem die technische Erweiterung um CO” -Trennungs- und Speicheranlagen mit berücksichtigt.