Energieversorger GEW mit Finanzspritze für Schalke

Schalkes Finanzspritze

Was wurde alles über das Finanzchaos beim Fussball-Club Schalke berichtet. Spieler sollten in der Notsituation verkauft werden, um den Klassenerhalt zu sichern. Fast ein viertel Millarde soll Schalke in den Miesen stehen, doch jetzt kann auch auf Schalke wieder aufgeatmet werden: Die brensliche Finanzsituation soll durch eine üppige Finanzspritze vom örtlichen Energieversorger- der (Gesellschaft für Energie und Wirtschaft (GEW) – entschärft sein.

Der Geldsegen der GEW erfolgte noch rechtzeitig, um Spieler-Verkäufe zu umgehen, damit die Bedingungen des DFL (Deutschen Fussball Liga) für den laufenden Spielbetrieb erfüllt sind. Frisches Geld für die Schalker gab es vom Energieunternehmen GEW für eine Beteiligung in Form von Kommanditanteilen an der Schalker Arena KG. Insgesamt 15 Millionen Euro wurden in die Schalker Arena KG gepumpt, die wiederum als Rückzahlung alter Finanzierungscschulden für das Stadion in Höhe von 10,5 Millionen an den Schalker-Club gehen. Der Schalker Arena KG wurde zudem noch ein Darlehen in Höhe von weiteren 10 Millionen Euro zugesprochen

Die Konigsblauen haben durch diesen Deal mit dem Energieversorger ca.25,5 Millionen Euro mehr zur Verfügung, womit das finanzielle Chaos auf Schalke wieder in die Richtigen Bahnen gelenkt werden sollen. Schuld an der hohen Verschuldung des Clubs und der späten Offenbarung der tatsächlichen Verschuldung lagen vor allem in den teils undurchsichtigen finanziellen Verstrickungen der einzelnen Tochterunternehmen auf Schalke untereinander.

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Posted by admin on Nov 4 2009 in Allgemein

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